Aus- und Rückblicke auf Veranstaltungen und Aktionen

Bücher, Gespräche, Inspiration – und mittendrin ein vertrautes Gesicht.
Am 28. Juli 2026 um 18 Uhr lädt die Stadtbücherei wieder zu „Bücher im Gespräch“ ein. Unter der kundigen und herzlichen Leitung unserer Vereinskollegin Ursula Hermes entsteht ein Abend, an dem Literatur lebendig wird: ein Roman, eine Runde interessierter Menschen, ein Austausch voller Entdeckungen. Wer neue Lektüre sucht, Orientierung im Büchermeer braucht oder einfach Freude an guten Gesprächen hat, ist hier genau richtig. Mehrmals im Jahr stellen engagierte Rezensentinnen und Rezensenten ihre persönlichen Leseschätze vor – frisch erschienen, überraschend, berührend. Von Zeit zu Zeit wird sogar gemeinsam gelesen und diskutiert.
Ohne Anmeldung, ohne Hürden – einfach vorbeikommen und eintauchen.

Plakat: © Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH und Förderverein mit Canva Pro
Am Freitag, den 28. August 2026, verwandelt sich der Vluyner Bücherschrank wieder in eine außergewöhnliche Open‑Air‑Bühne. Dieses Mal dürfen sich Literatur‑ und Krimifans auf einen besonderen Gast freuen: Bestsellerautor Horst Eckert kommt nach Vluyn und liest um 18 Uhr aus seinem brandneuen Politthriller Die Praktikantin.
Ein Roman, der mitten hineinführt in die Welt von Machtspielen, Geheimdiensten und der gefährlichen Suche nach Wahrheit – zwischen Berlin, Kiew und den Schatten internationaler Intrigen. Eckert gilt als einer der wichtigsten deutschen Autoren politischer Spannungsliteratur: vielfach ausgezeichnet, hochaktuell, messerscharf beobachtend. Seine Lesungen sind bekannt dafür, Gänsehaut zu erzeugen und Gespräche auszulösen, die noch lange nachhallen.
Im Mittelpunkt des neuen Thrillers steht Carla Bergmann, eine junge Praktikantin der Morgenpost, die einer unscheinbaren Polizeimeldung nachgeht – und dabei auf einen Fall stößt, den deutsche Behörden offenbar lieber vertuschen würden. Als ein Informant vor ihren Augen ermordet wird, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Gemeinsam mit dem erfahrenen Investigativjournalisten Jan Koller führt ihre Spur bis nach Kiew – und zu einem deutschen Rüstungskonzern, dessen Rolle im Dunkeln liegt. Je näher die beiden der Wahrheit kommen, desto größer wird die Gefahr für ihr eigenes Leben.
Die Lesung ist eine gemeinsame Veranstaltung des Heimat- und Verkehrsvereins Vluyn und des Fördervereins Stadtbücherei.
Der Eintritt ist frei.Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Pavillons mit Sitzbänken werden aufgestellt.
Ein Abend, der Spannung verspricht – und zeigt, wie lebendig Literatur in Vluyn sein kann.

Irland vor und nach dem Brexit
Der Brexit hat nicht nur Großbritannien verändert, sondern hat auch die Beziehungen zwischen der Republik Irland und Nordirland neu auf die politische Tagesordnung gesetzt. In den Verhandlungen zwischen der EU und GB wurde lange und erbittert um eine für beide Seiten akzeptable Lösung der Irland-Frage gerungen.
Im Vortrag sollen zentrale historische und politische Aspekte der Teilung Irlands, die Rolle der "grünen" Grenze und die Folgen für die Menschen in der Republik Irland und in Nordirland beleuchtet werden.
Ursula Hermes hat Anglistik, Germanistik und Politologie studiert und war zwei Jahre in Nordirland beruflich tätig.
➡️ Wann: Montag, 12. Oktober 2026 von 18:00 bis 19.00 Uhr – Einlass ab 17.30 Uhr
➡️ Wo: Stadtbücherei Neukirchen-Vluyn, Missionshof 5
➡️ Eintritt: frei
➡️ Anmeldung: Hier buchen – Achtung! Es stehen insgesamt nur 35 Plätze zur Verfügung.
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„Poesie im Park“ von Schloss Bloemersheim
hat auch in 2026 eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig Literatur im öffentlichen Raum sein kann. Beim 13. Literarischen Spaziergang führte Erich Carl die Besucherinnen und Besucher mit großer sprachlicher Präzision und feinem Humor in die Welt der Fabeln ein. Die abwechslungsreichen Stationen im Park, die historische Kulisse des Schlosses und das sonnige Frühlingswetter schufen einen Rahmen, der den Vortrag zu einem besonderen Erlebnis machte.
Unser Dank gilt Jeannette Freifrau von der Leyen für ihre Gastfreundschaft sowie den beiden Ensembles der Musikschule Neukirchen-Vluyn für deren Untermalung der literarischen Vorträge. Am Mittwoch spielte das Duo Rita Pechmann und Claudia Meschke auf dem Akkordeon und Saxophon. Am folgenden Donnerstag bereicherte das Querflötenensemble unter der Leitung von Gudula Elsenbruch die Veranstaltung musikalisch. Die ehrenamtliche Mitwirkung aller Beteiligten ermöglicht es dem Förderverein, die Einnahmen vollständig in zukünftige Lese‑ und Literaturprojekte zu investieren.
Unsere Fotocollage zeigt Impressionen dieser beiden Tage – Augenblicke voller Aufmerksamkeit, Leichtigkeit und gemeinsamer Freude an Literatur. Sie dokumentiert, was „Poesie im Park“ ausmacht: gemeinsames Erleben, kulturelle Teilhabe und die Verbundenheit vieler Menschen mit unserer Stadtbücherei.
Fotos: Förderverein und Claudia Ernst-Jakubowski


Diamanten – Welch ein toller Vergleich
Ein Essay zum Filmabend „Unser Saatgut“ am 24.2.2026 von Claudia Ernst‑Jakubowski
Die typografische Gestaltung dient ausschließlich der besseren Lesbarkeit Dieser Essay wurde von einem Mitglied des Fördervereins verfasst und wird hier vollständig veröffentlicht.
Die Saatgutbibliothek vertreten durch Marion May-Hacker, der Förderverein der Bücherei sowie die Stadtbücherei vertreten durch Frau Jusseit-Ibold haben uns als Zuhörer in einen hoch interessanten und so brisanten wie aktuellen Film eingeführt. Wir danken bereits an dieser Stelle für die Auswahl und Bereitstellung!
Worum ging es?
Der Film „Unser Saatgut“, wir ernten, was wir säen von Taggat Siegel und Jon Betz zeigt uns als human being einmal mehr, wie krass der Mensch mit seiner Schöpfung umzugehen vermag und wie Geld vermeintlich die Welt regiert. Wenn da nicht noch so ein paar weise Frauen wären, die es geahnt haben, was passieren wird, wenn wir also human being unser Saatgut, die Basis für unser aller Wohlergehen den Chemieriesen wie MONSANTO (heute Bayer), DOW, NOVARTIS überließen.
Der Film startet mit der Szene eines Hippies, der uns im weiteren Verlauf des Films immer wieder erscheint und mitnimmt in seine Vergangenheit. Sein Urgroßvater hat bereits gewusst, welch edles Material er in den Händen hält!
„Saatgut – Körner – so wertvoll und hübsch anzusehen eben wie kleine Diamanten.“
Es war nicht nur der Hippie, der versucht hat, den Garten seines Urgroßvaters weiter zu bewirtschaften, nein, es kamen noch die Ureinwohner Neumexikos dazu, die wussten, dass ihr Mais damals noch in schönen bunten originären Farben, bald verschwinden wird. Denn Pharmariesen, wie oben erwähnt, boten den indigenen Völkern die bereits genveränderten durch zahlreiche Tests geprüften „neuen“ Samenpflanzen an. Sie bewarben diese als etwas sehr Gutes und Neues. Gleichzeitig boten die Riesen im Gegenzug den dort lebenden Menschen Geld für ihre ursprünglichen Pflanzen an.
Was geschah?
Die Menschen bekamen Geld und noch eine Pflanze, die ja so gut sein sollte, gratis dazu. Sie taten es und gingen auf den Deal ein. Doch es war ein fader Deal. Denn wie sich sehr schnell bereits im ersten Jahr nach der Aussaat herausstellte, gediehen die Pflanzen nicht auf trockenem Boden. Doch auch kein Trommeln half, der Regen stellte sich nicht ein. Die Menschen aber, die sich so viel davon versprochen hatten, sogar bereit waren, ihr mitunter ganzes Vermögen in diese neuartige Pflanze zu investieren, sahen nur noch rot. Schulden bei den Kreditinstituten häuften sich und die Armut wuchs.
Die Testfelder auf Hawaii
Doch das war noch nicht alles: Denn der Film zeigt auch, wie sich die Chemieindustrie durch das Anlegen von Testfeldern in direkter Nachbarschaft der auf Hawaii lebenden Menschen ausgebreitet hat. Hawaii ist seit Jahrzehnten ein Standort für Saatgut- und Pestizidtests großer Agrarkonzerne. Die klimatischen Bedingungen erlauben mehrere Ernten pro Jahr, was die Inseln für Feldversuche attraktiv macht. Monsanto (heute Bayer) betrieb dort großflächige Testfelder, insbesondere für gentechnisch veränderten Mais.
Der Film zeigt in beeindruckender Weise, wie der Mensch sich ausnehmen lässt. Wie Geld die Welt regiert und wie schmutzig das Geschäft mit dem Saatgut für uns alle wurde. Die Testfelder auf Hawaii lagen direkt neben den Hütten der Eingeborenen. Auch die Schulen waren davon betroffen, die in direkter Nachbarschaft standen. Die Menschen bekamen Allergien, Atemwegsbeschwerden bis hin zu schwerem Asthma. Viele Menschen wurden Opfer der enormen Umweltbelastung. Sie mussten ihr Land aufgeben oder sich dem Tod stellen.
Es geht auch anders!
Wir würden uns heute nicht an unserer Saatgutbibliothek so erfreuen können, wenn nicht, wie in dem Film eindrücklich dargestellt wurde, es Menschen gegeben hätte, die den fiesen Trick der Chemiegiganten durchblickten. Eine starke Frau, die wie der Hippie vom Anfang des Films, hatte damals auch schon Samenkörner gesammelt und vor ihrer Mutter versteckt, die sich nicht dafür interessiert hatte. Die kluge und starke Frau hat erst ihren Onkel und dann ihren Bruder beobachtet und gesehen, was passiert. Sie zog ihren Bruder in ihre Gedanken, die ihr verbliebenen Samenkörner von damals in die Erde zu geben. Und es geschah das Wunder. Die Pflanzen wuchsen und warfen neues Saatgut ab, welches sofort wie früher vom Wind weitergetragen wurde und sich über die Felder verbreitet hat. Die Menschen lernten daraus, dass es wichtig ist, ihre Erfahrungen in Schulen, Seminaren weiterzugeben. Auch die Samenkörner wurden konserviert und wie ein Diamant gehalten.
Samenfestes Saatgut und Beratung vor Ort
Nach dem Film, der mit großem Applaus endete, standen allen interessierten Besuchern die Ehrenamtlichen der Saatgutbibliothek mit ihrem Wissen über das in der Stadtbücherei kostenfrei angebotene samenfeste Saatgut zur Verfügung. Wir profitierten sehr gerne von den in Tütchen mit Rückbeutel versehenem Angebot. Der Rückbeutel dient dem Zwecke der Weiterverbreitung, indem man nach der Ernte die Samenkörner dort hinein gibt und gerne an die Stadtbücherei zurückgibt. Danke den edlen Spendern für diesen wertvollen und für jeden persönlich gewinnbringenden Abend! Erzählen Sie es gerne weiter, wie wertvoll unser Samengut ist und achten Sie stets auf echte Bioqualität!
Übrigens, der Film ist auch bald in der Bücherei ausleihbar!
Fotos: in der Stadtbücherei Neukirchen-Vluyn von Jürgen Meier




Nachbetrachtung zur Lesung mit Dr. Ute Loewe
Am Mittwochabend 26.11.2025 fand in der Stadtbücherei Neukirchen-Vluyn eine besondere Lesung statt. Der Förderverein Stadtbücherei hatte Dr. Ute Loewe eingeladen, die aus ihrem Buch „Wart auf mich, ich komm zurück“ vorlas.
Das Buch ist 2022 erschienen und erzählt in Romanform die Lebensgeschichte ihrer Mutter. Es geht um Kindheit und Jugend in Ostpreußen, um die große Liebe, um Flucht und Neubeginn in der Nachkriegszeit. Viele der 18 Zuhörerinnen und Zuhörer fühlten sich an eigene Familiengeschichten erinnert – Geschichten, die man oft gehört hat, aber selten selbst aufgeschrieben hat.
Gerade darin liegt die besondere Leistung von Ute Loewe: Sie hat gemeinsam mit ihrer Mutter die Erinnerungen festgehalten und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Damit steht das Buch stellvertretend für viele ähnliche Schicksale, die sonst vielleicht verloren gegangen wären.
Bei der Lesung spürte man die enge Verbindung zwischen Mutter und Tochter. Die Liebe und der Stolz, den die Tochter für das Leben ihrer Mutter empfindet, wurden in den Texten deutlich. Auch die Zuhörerinnen und Zuhörer waren bewegt – was sich nicht zuletzt im regen Interesse an den signierten Taschenbüchern zeigte.

Die Geschichte beschreibt nicht nur Flucht und Verlust, sondern auch Lebensfreude, Zuversicht und Dankbarkeit. Sie zeigt, wie wichtig es ist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: auf das Miteinander, die Natur und die kleinen Dinge des Lebens.
Dr. Ute Loewe, Zahnärztin im Ruhestand aus Moers, veröffentlichte das Buch unter dem Pseudonym Luisa Lenkeit – dem Mädchennamen ihrer Mutter. Entstanden ist ein Zwiegespräch zwischen Mutter und Tochter, das Vergangenheit und Gegenwart verbindet und dabei eine erstaunliche Aktualität gewinnt.
Die Lesung hat eindrucksvoll gezeigt: Geschichte lebt weiter, wenn wir sie erzählen und bewahren.
Ein Abend mit Erwin Kohl – Krimi, Kies und kleine Geheimnisse
Erwin Kohl hat es wieder getan. Nach seinem letzten Besuch im Jahr 2020 – damals noch mit Abstand, Maske und Desinfektionsmittel – kehrte der Krimiautor nun zurück in die Stadtbücherei Neukirchen-Vluyn. Diesmal las er aus seinem neuesten Werk „Jede Menge Kies“ – und das Publikum kam in Scharen. Na gut, drei Stühle blieben leer, aber wir vermuten: Die waren für die literarischen Leichen reserviert.
Begleitet wurde der Autor von seiner charmanten Ehefrau, die sich liebevoll um den Büchertisch kümmerte. Unsere Theorie: Das ist ihre einzige Chance, ihren Mann mal live zu sehen – denn seit Wochen ist Erwin Kohl auf Lesereise, seine Krimis rund um Privatdetektiv Lukas Born sind in aller Munde. Auch in dieser Woche jagt ein Termin den nächsten. Kein Wunder, dass Frau Kohl mit einem Augenzwinkern zugibt, sie wolle im Auge behalten, wie viele Damen sich zu den Lesungen verirren.
Über den Inhalt des neuen Krimis wollen wir an dieser Stelle nicht zu viel verraten – das Buch gibt’s schließlich im Handel oder ganz bequem in unserer Stadtbücherei. Viel spannender war ohnehin, was Erwin Kohl zwischen den Zeilen erzählte: von der Recherche, den kuriosen Begebenheiten und den echten Schauplätzen seiner Geschichten.
Denn als freier Journalist hat Kohl ein feines Gespür für brisante Themen – und ein besonders feines für Kies. Genauer gesagt: Kiesabbau am Niederrhein. Was trocken klingt, wird bei ihm zum Krimistoff. Besonders dann, wenn ausgerechnet jene Landwirte, die gegen den Kiesabbau protestieren, gleichzeitig Vorverträge mit der Kiesindustrie abschließen. Da bekommt das Wort „Doppelmoral“ plötzlich ganz neue Tiefe.
Seit über zehn Jahren erscheint alle zwei Jahre ein neuer Band der Lukas-Born-Reihe. Warum das so lange dauert? Nach diesem Abend wissen wir: Recherche ist alles. Gespräche mit Insidern, das Aufspüren realer Orte, das Einholen von Genehmigungen – all das braucht Zeit. Und manchmal auch Geduld: Über zehn Anfragen stellte Kohl an Firmen und Gruppen zum Thema Kiesabbau. Antwort? Fehlanzeige.
Doch die Orte in seinen Büchern sind echt – zumindest fast. Das Haus auf dem Campingplatz, in dem Lukas Born wohnt, gibt es wirklich. Bisher wussten die echten Bewohner allerdings nichts von ihrem fiktiven Mitbewohner. Das hat sich nun geändert: Für ein Werbevideo zum Buch wurde direkt vor Ort gedreht – mit Zustimmung der Bewohner, die sich nun ein bisschen wie Statisten in einem Krimi fühlen. Vielleicht gibt es bald sogar Touristen, die auf den Spuren von Lukas Born wandeln – ganz im Stil von Rosamunde Pilcher, nur mit mehr Leichen.
Apropos Genauigkeit: Die echten Fans nehmen es ganz genau mit den Ortsbeschreibungen. Wenn in der Geschichte ein Unfall in einer scharfen S-Kurve passiert, dann fahren manche Leser tatsächlich hin – und stellen fest: Die Kurve wurde inzwischen begradigt. Tja, das Leben schreibt eben seine eigenen Drehbücher.
Auch sonst achtet Kohl auf Details. Wenn er einem Bauern eine Leiche in die Wiese schreibt, fragt er vorher um Erlaubnis. Und wenn er schreibt, dann lebt er – zumindest geistig – mitten in seiner Geschichte. Seine Figuren entwickeln sich weiter, allen voran Eddy, der Computer-Nerd mit einem Faible für absurde Apps. Die sind so verrückt, dass man kaum glauben mag, dass es sie wirklich gibt. Aber Kohl findet sie – mit detektivischem Spürsinn im Internet.
Wenn er nicht gerade schreibt, recherchiert oder liest, widmet sich Erwin Kohl dem 3D-Druck. In Eigenregie hat er sich alles beigebracht – vom CAD-Entwurf bis zum fertigen Objekt. Die Buchständer auf dem Büchertisch? Selbst gedruckt. Die Lesezeichen, die unsere Gäste erwerben konnten? Ebenfalls aus eigener Produktion. Und wer eines kaufte, bekam sogar einen Krimi gratis dazu. Ein echtes Schnäppchen – und ein voller Erfolg für das Ehepaar Kohl.
Ob es in zwei Jahren einen siebten Band mit Lukas Born geben wird? Die Hinweise waren vage, aber vielversprechend. Wir bleiben dran – und freuen uns schon jetzt auf den nächsten spannenden, humorvollen und garantiert nicht staubtrockenen Abend mit Erwin Kohl.
Fotos: Erwin Kohl

Ein Abend voller Dank, Lichtkunst und niederrheinischer Lebensfreude
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Das DRK hat folgende Presseartikel verfasst:
DRK sagt DANKE: Bücherpakete für Kitas in Neukirchen-Vluyn
Die fünf DRK-Kitas in Neukirchen-Vluyn durften sich über Bücherpakete der Bürgerstiftung freuen. Bei spannenden Vorlesestunden und einer kindgerechten Einführung in die Stadtbücherei erlebten die Kinder, wie aufregend Geschichten sein können.
[Neukirchen-Vluyn] Die fünf Kindertageseinrichtungen des DRK Kreisverbandes Niederrhein in Neukirchen-Vluyn erhielten in den vergangenen Wochen Bücherpakete von der Bürgerstiftung Neukirchen-Vluyn. Vorsitzender Kurt Best überreichte die Geschenke persönlich: „Bücher öffnen Welten und wecken Fantasie – deshalb möchten wir Kinder früh an Geschichten heranführen.“
Die Freude über die Bücher blieb nicht lange theoretisch: Mit Unterstützung des Fördervereins der Stadtbücherei gab es in allen Einrichtungen eine besondere Lesestunde. Dirk Tenberg las den Kindern spannende Tiergeschichten vor – die Kinder lauschten gebannt. Anschließend stellte Jürgen Meier die Stadtbücherei vor und weckte bei den Kindern Neugier auf weitere Bücher und Geschichten.
„Eine Bücherei ist ein Schatzhaus voller Abenteuer. Wer das Lesen für sich entdeckt, dem stehen alle Türen offen – egal ob für Wissen, Fantasie oder Freundschaften,“ erklärte der Förderverein.
„Die leuchtenden Augen unserer Kinder haben gezeigt, wie wichtig Bücher im Alltag sind,“ berichtete außerdem Ute Michalski, Leitung der Kita Gänseblümchen. „Mit jedem vorgelesenen Buch legen wir einen Baustein für die Zukunft unserer Kinder.“ Der DRK Kreisverband Niederrhein bedankt sich herzlich bei der Bürgerstiftung und dem Förderverein für ihr Engagement, das die Bildungsarbeit in den Kitas nachhaltig bereichert.

Uns erreichte auch noch eine andere Stimme:
„Die Frau mit der Krähe und die Zaubertasche“ – erzählt von Lina, 6 Jahre alt
Heute war ein ganz besonderer Tag in unserer Kita. Ich wusste schon beim Frühstück, dass etwas passiert – Frau Becker hatte so ein Glitzern in den Augen. Und dann kamen sie wirklich: drei liebe Leute mit einer Tasche voller Bücher! Ich hab gleich gedacht: „Das sind die Buchzauberer!“
Ein Mann hieß Kurt und hat uns erklärt, was eine Bürgerstiftung ist. Ich hab zuerst gedacht, das ist wie ein Zauberverein. Aber dann hat er gesagt, dass die Bürgerstiftung Geld sammelt, damit Kinder wie wir schöne Sachen erleben können oder eine Tasche mit vielen Kinderbüchern bekommen – wie heute! Ich hab mir gemerkt: Stiftungen schenken was. Das ist ein bisschen wie Geburtstag, nur für alle.
Dann kam die Frau mit der Krähe. Also, sie hieß Claudia, aber die Krähe war eine Handpuppe, die sprechen konnte! Sie hat uns die Geschichte von Mama Muh vorgelesen – Mama Muh ist eine Kuh, die schaukeln will. Ich fand das lustig, weil Kühe doch eigentlich nur auf der Wiese stehen. Aber Mama Muh ist anders. Sie macht, was sie will. Ich glaube, ich wäre gern wie Mama Muh.
Claudia saß mitten zwischen uns auf dem Teppich, und wir durften ganz nah ran. Die Bilder im Buch waren riesig und bunt, und die Krähe hat immer dazwischen gequatscht. Ich hab so gelacht, dass mein Bauch gewackelt hat. Und am Ende hab ich gefragt, ob die Krähe auch in der Bücherei wohnt.
Davor hatte noch der dritte Besucher Jürgen gesagt, dass in der Bücherei ganz viele Bücher wohnen – lustige, spannende, sogar welche zum Staunen und Träumen. Und dass wir da hingehen dürfen und uns Bücher ausleihen können, ganz umsonst! Ich hab gleich beschlossen: Ich will auch ein Buch ausleihen. Vielleicht eins mit einer fliegenden Kuh.
Ich glaube, das war ein echter Zaubertag. Und ich weiß jetzt: Ich kann mit Büchern fliegen. Ich muss sie nur aufschlagen.

Förderverein belegt 2. Platz bei GiroCents – 1.575,96 Euro für die „Bücherei der Dinge“
Wir freuen uns riesig: Bei der 22. Staffel der Spendenaktion GiroCents der Sparkasse am Niederrhein hat unser Förderverein der Stadtbücherei Neukirchen-Vluyn den großartigen 2. Platz belegt! Dank eines Stimmenanteils von 21 Prozent erhielten wir eine Fördersumme von 1.575,96 Euro – ein starkes Zeichen für die Wertschätzung unserer Arbeit und unseres Projekts.
Mit dem Geld erweitern wir unsere beliebte „Bücherei der Dinge“, die neben Büchern auch kreative und praktische Gegenstände zur Ausleihe anbietet. Zur Übergabe präsentierten wir einen neuen Plotter, mit dem sich tolle Designs aus Papier und Stoff gestalten lassen – für mehr Kreativität, Spaß und Gemeinschaft in unserer Stadtbücherei.
Herzlichen Glückwunsch auch an den Förderverein des Gymnasiums in den Filder Benden in Moers, der mit 38 Prozent der Stimmen den 1. Platz belegte und 2.824,88 Euro für sein Coolnesstraining erhielt. Das Projekt stärkt das Miteinander zwischen älteren und jüngeren Schülern durch gemeinsame Module und eine Klassenfahrt – ein tolles Beispiel für gelebte Gemeinschaft.
Ein großes Dankeschön geht an die Sparkasse am Niederrhein und alle GiroCents-Spenderinnen und -Spender, die diese Unterstützung möglich gemacht haben. Wir sind stolz, Teil dieser Aktion gewesen zu sein und freuen uns über die Wertschätzung für unser Engagement.

Premierenlesung der Krimi-Cops aus Düsseldorf
Ein spannender Abend wurde uns als Leser bereits auf der Homepage des Fördervereins angekündigt – ein Highlight zum 30-jährigen Bestehen des Fördervereins der Bücherei Neukirchen-Vluyn.
Die Krimi-Cops: ehemalige Polizisten, die sich in Düsseldorf über ihre Arbeit kennengelernt haben und nach ihrem Ausscheiden beschlossen, ihre vielen spannenden Einsätze zu Papier zu bringen. So entstand erst der erste Schmöker, dann der zweite – und mittlerweile sind es bereits neun Bücher mit Kurzgeschichten, Gedichten und anderen Erzählungen.
Lesen Sie selbst – oder lassen Sie sich bei einem ihrer nächsten Auftritte in der näheren Umgebung von Neukirchen-Vluyn davon überzeugen, dass Polizeiarbeit durchaus auch witzige Seiten haben kann!
Ein Abend voller Humor und Klamauk
Es war ein Abend mit viel bissigem Humor, Klamauk an der einen oder anderen Stelle – doch das war auch so gewollt!
Klaus war wieder da! Diesmal hatte er Verstärkung mitgebracht: Carsten und Ingo. Martin, der vierte im Bunde der Krimi-Cops, befand sich im Auslandseinsatz. Wo? Irgendwo zwischen Angola, Belgien und Kuba – es wurde nicht aufgedeckt…
Rahmen und Organisation
Susanne Marten-Cleef, Vorsitzende des Fördervereins der Bücherei Neukirchen-Vluyn, führte in den Abend ein:
„30 Jahre Förderverein – im Festzelt des Erziehungsvereins, der am 07.09.2025 sein 180-jähriges Bestehen feiern wird und dem Förderverein den Vortritt gelassen hat!“
Ein besonderer Dank gilt dem Neukirchener Erziehungsverein, der das Festzelt freundlicherweise zunächst dem Förderverein der Stadtbücherei und den Kult-Cops aus Düsseldorf überlassen und zudem große Teile der Technikkosten übernommen hat.
Die Technik und auch die Neukirchener Buchhandlung kooperierten an diesem Abend wunderbar. Am Ausgang standen Barbara Gatz-Kuhn und Christiane Närmann-Bockholt, um Getränke zu verkaufen und interessierten Personen ein Formular zum Beitritt in den Förderverein zu überreichen – damit weiterhin viele kulturelle Veranstaltungen bei uns in Neukirchen-Vluyn stattfinden können. Auch eine Spendenbox durfte zu diesem Zweck gefüllt werden.
Der Abend war für alle vom Förderverein sowie von der Sparkassen-Kulturstiftung gesponsert – und daher kostenfrei.
Lesung mit Witz und Improvisation
Klaus, Ingo und Carsten lasen mit verteilten Rollen. Mal passte der Text nicht zur Rolle oder die Brille fehlte – doch das übergingen die Drei locker und humorvoll, so wie sie eben sind!
Gelesen wurde u. a. aus dem neuen Krimibuch „Schnellschuss“:
Vom verlorengegangenen schwarzen Kaninchen, das hinterher weiß und schwanger war
„Vier Finger für Fünf“
Geschichten, die sie an Silvester einzig und allein für die RP schreiben
Ein Fall vom Skelett im Rhein, das sich als vierbeiniges Etwas entpuppte
Und noch vor der Pause machten sie dem Publikum Appetit auf Sahne mit Kirschtorte – in ihrer Geschichte vom Kännchen, das es eben nur drinnen gibt!
Mit Gitarre und Pikkolo-Cajón verabschiedeten sich die Drei dann in die Pause…
Zugaben und Dank
Nach der Pause – die u. a. auch gerne zum Kauf der Kurzkrimis mit echter Handsignierung genutzt wurde – trugen die Drei ein fast schon weihnachtliches Gedicht vor und lasen aus ihrer Kurzgeschichte „Hot and Spicy“.
Als kleine Zugabe improvisierte Ingo auf der Pikkolo-Cajón das Lied „Mandy“ von Barry Manilow.
Susanne Marten-Cleef kam auf die Bühne, bedankte sich bei allen Mittätern und Täterinnen an diesem Abend. Auch ging der Dank an das verehrte Publikum.
Ein kurzer, freundlicher Werbeblock für den Förderverein begann. Sie hat es riskiert – es gab an diesem Abend keine Toten. Stattdessen wünschte sie allen einen guten Nachhauseweg.
✅ Eine tolle, gelungene Premiere für die Krimi-Cops!
– Claudia Ernst-Jakubowski
Fotos: Jörg Jakubowski
Krimiautorenlesung – Vluyner Platz – Klaus Stickelbroeck
Es ist Freitag, der 22. August im Jahre 2025. Ein dunkler Tag für einen Sommermonat und recht kühl – ob es der Autor für diesen Nachmittag nur inszeniert hat? Wir werden sehen…
Die Polizeisirene läutet von Ferne, die Einleitung ist gemacht…der Krimi kann folgen…
Autor Klaus Stickelbroeck ist ein Krimiautor der Superlative. Witzig, spritzig und immer mit dem Blick zum Publikum gewandt, liest er aus seinen Büchern und Werken mit viel Mimik und passender Gestik dem horchenden Publikum vor.
Die Erwartungen sind hoch – einige der Zuhörer sind bereits zum zweiten Mal dabei – Erst ein Jahr her, dass Klaus St. bei der Einweihung des Bücherschrankes sein Debut auf dem Vluyner Platz als neuem Vorleseort für literaturinteressierte Mitbürger, geben durfte. Und heute, was bekommen wir präsentiert…
Als erstes, ein Gedicht „Ein entfernter Verwandter“. Ein kurzer Ausblick auf einen kriminalistisch amüsanten Spätnachmittag…
Aus seinem Buch „Ende der Diskussion“ las er auf Seite 51 (die Seiten waren alle „gut durchnummeriert“ ) „Chaos im Keller“. Das Publikum ging mit. Theatralisch trug er vor, wie es in vielleicht vielen unserer Keller aussieht – halt ein großes Chaos – Und die Frau Sabine ruft von unten ihren „Klaaus“. Ein Bügelzimmer will sie dort zwischen all dem „antiken Spielzeug einrichten – sogar der Aschenbecher von Helmut Schmidt als „historischer Zeitzeuge“ ist zwischen Zwergkaninchenstall und der Beinprothese von Onkel Erwin zu finden. Der Tod ist nahe…Mäusefalle, Eisenkugel…
Die 2. Geschichte handelt von „Bernies Bierbunker“. Alle vier Kumpels hatten sich bei Fingerweg Ferdie Geld geliehen. Sie wollten nun durch ein neues Lottospiel frei von ihnen erfunden, zu neuer Barschaft gelangen. Doch nun ja, ihr Einsatz war recht hoch – Mike musste dran glauben -.
Im dritten Krimi „Reizende Aussichten“ verarbeitete Klaus St. ein sehr aufreizendes Hobby eines Mannes in Kerken. Die aufregende Spitzenunterwäsche von einer gewissen Dame aus der Nachbarschaft hat es diesem angetan. Er wurde zum Wiederholungstäter beim Anblick des schwarzen Spitzen BH’s auf der neuen geschwungenen Wäscheleine. Der Nachbar kam zu früh nach Hause – Muskelprotz. Ohne groß zu überlegen, sprang unser Täter ins Blumenbeet des anderen Nachbarn, der mit seinen 80 Jahren vor Schreck einen Herzstillstand erlitt – Tod war sein Schicksal. Doch unser „aufreißender“ BH-Damen-Unterwäscheprofi wurde nur kurzzeitig von seinem Hobby kuriert – mehr wird hier nicht verraten!
Es geht dem Ende zu…Eine Dame älteren Datums verabschiedet sich mit einem sehr herzlichen Blick persönlich beim Krimiautor – Er selbst trägt noch sein Schlussgedicht vor von „Friederich von Ribbeck“. Es war eine sehr nette „Stippvisite“ in Geschichten, wie aus dem Leben, stets mit Humor unterlegt.
Applaus und „Zugabe“ Rufe veranlassten Klaus St. noch aus einem seiner Bücher die Geschichte auf Seite 207 „Glückszahl“ vorzutragen.
Hans Dehlisen Vorsitzender vom Heimat- und Verkehrsverein (HVV) sowie Jürgen Meier vom Vorstand des Fördervereins der Stadtbücherei bedankten sich beim Autor und bei den Sponsoren, der Sparkasse am Niederrhein, der Sparkassen-Kulturstiftung Neukirchen-Vluyn und der Heinz-Trox-Stiftung. Die Zuschauer, für die diese Kulturveranstaltung ohne Eintritt war, durften am Ende, wer wollte und konnte, eine Spende in die aufgestellte Box werfen. Denn mit „nur“ fünf Euro, konnte dazu beigetragen werden, dass diese Veranstaltung am Ende kostendeckend allen präsentiert werden konnte. Für die Wertschätzung und Unterstützung bedankte sich das Orga-Team herzlich!
Beide machten noch Werbung für zwei weitere Veranstaltungen: 03.09.2025 um 17.00 Uhr am Bücherschrank in Vluyn Kinderbuchvorstellung „Ludwig der Kranich von Bloemersheim“ sowie für den 05.09.2025 in Neukirchen beim Erziehungsverein „Die Krimicops“ u.a. wieder mit Klaus Stickelbroeck. In diesem Zusammenhang möchten wir sehr gerne den Bücherstand bei unserer örtlichen Buchhandlung Giesen Handick empfehlen. Dort liegen für jeden Liebhaber humoristischer Krimis, besonders von Klaus Stickelbroeck, die richtigen Schmöker zum Kauf! Eine persönliche Signatur durch Selbigen kann von dort aus gerne organisiert werden.
Ein großes DANKESCHÖN an die Möglichmacher für diesen humorvollen Kriminachmittag!!!
Claudia Ernst-Jakubowski

Ein Tag voller Spaß und Abenteuer – Mein Erlebnis beim Kinder- und Familienfest in Neukirchen am 1. Juni 2025
Als ich an diesem sonnigen Sonntagmorgen mit meinen Eltern durch die Hochstraße in Neukirchen lief, war ich sofort begeistert. Überall waren fröhliche Kinder, lachende Familien und spannende Angebote. Es fühlte sich an, als ob das ganze Dorf für einen Tag uns Kindern gehören würde!
Mein erstes Highlight war die Hüpfburg – ich konnte gar nicht genug bekommen von dem Herumhüpfen! Danach ging es zur Kinderdisco, wo ich mit meinen Freunden zu cooler Musik getanzt habe. Überall gab es Attraktionen, die zum Mitmachen einluden: Ich habe mich als Löwe schminken lassen, durfte einen echten Feuerwehrauto aus nächster Nähe bestaunen und in der Kuscheltierklinik wurde mein Lieblings-Teddy untersucht.
Am Stand der Stadtbücherei habe ich mir eine spannende Geschichte ausgesucht und durfte beim Puppentheater „Die kleine Waldhexe“ zuschauen – das war echt magisch! Neben der Bücherei haben Seifenblasen die Luft verzaubert, und überall waren kreative Spielangebote, bei denen ich mitmachen konnte. Besonders das Frisbee-Torwandschießen hat mich herausgefordert!
Nach so viel Action hatten wir natürlich Hunger. Zum Glück gab es überall leckeres Essen – von süßen Waffeln bis zu frischen Getränken. So konnten wir uns stärken und den Tag richtig genießen.
Ich hätte niemals gedacht, dass ein Dorffest so aufregend sein kann! Dieser Tag war ein unvergessliches Erlebnis, und ich hoffe, dass es nächstes Jahr wieder stattfindet. Neukirchen gehört an diesem Tag ganz den Kindern – und das war einfach großartig!
Als krönenden Abschluss haben meine Eltern für mich einen Leseausweis bei der Stadtbücherei ausstellen lassen. Besonders spannend finde ich die „Bücherei der Dinge“, denn dort kann man sich ungewöhnliche und coole Sachen ausleihen – von einem Skate- oder Hoverboard über eine Wildtierkamera bis hin zu Switch Spielekonsole. Ich freue mich schon darauf, all die interessanten Dinge zu entdecken!
Mina M.
Rückblick auf die Nacht der Bibliotheken 2025:
Ein Abend voller Entdeckungen und Begeisterung













